Wie man(n) Frauen richtig küsst
Man(n) fragt sich: Wie küsse ich eine Frau? Gibt es wirklich gute und schlechte Küsser, oder ist das nur eine Erfindung von Frauenzeitschriften? Und kann man das Küssen üben? Was Frauen wollen, ist oft nicht leicht zu verstehen. Doch ein paar kleine Morsezeichen geben sie immer preis.
Ein feuchter Schmatzer auf den Mund, ein leidenschaftlicher Zungenkuss oder eher ein eleganter Handkuss ganz Gentleman-like: Was das Eis bricht und die Frauen zum Schmelzen bringt…
Für den richtigen Kuss von einem Mann gelten ähnliche Regeln wie für den Sex. Es gilt, auf seine Gefühle zu hören und auf die der Partnerin einzugehen. Das Küssen ist wie ein zwischenmenschlicher Navigator. Die Küsse lenken den Fortlauf und entscheiden, ob und wie es weiter geht.
Kusstypen- und Methoden
Natürlich mag es jeder anders und manchmal passt es besser, manchmal schlechter. Manche Paare müssen auch erst den gemeinsamen Rhythmus finden. Der Mythos vom perfekten ersten Kuss scheint jedenfalls verloren, jedoch kann der zweite bereits ein Volltreffer werden.
Beim Küssen haben wir drei “Instrumente” zur Verfügung. Dementsprechend kann man drei Kusstypen mit ihren verschiedenen Methoden unterscheiden.
Kusstyp 1: Der Lippenmasseur
Es gibt Menschen, die Küssen stärker mit den Lippen. Sie pressen die Lippen fest aufeinander und massieren die des Partners. Die Zunge kommt dabei nur von Zeit zu Zeit zum Einsatz und die Münder sind geschlossener. Von zärtlich bis leidenschaftlich ist bei diesem Typ alles drin.
Kusstyp 2: Der Zungenringer
Andere Menschen küssen mehr mit der Zunge, also auf die französische Art. Die Münder werden geöffnet und die Zungen treffen sich auf halbem Weg und umschlingen sich. Auch hierbei gibt es verschiedene Tempi und Methoden. Generell ist dieser Kusstyp aber ein sehr erregender.
Kusstyp 3: Der Mixer – Die Mischung macht’s
Der Mixer verwendet beide Methoden zusammen und legt die Betonung mal auf die Lippen, mal auf die Zunge. Den meisten Frauen gefällt dieser Typ, denn er ist sehr variierbar und kann sich vom romantisch-zärtlichen ins leidenschaftlich-erregende steigern.
Der Kuss als Vorspiel
Um erst richtig in Stimmung zu kommen, sollte man(n) erst zärtlich die Lippen und den Körper der Frau liebkosen. Küsse auf das geschlossene Augenlid oder die Stirn zeugen eher von tiefen Gefühlen. Am Hals und Ohr sind besonders erogene Zonen.
Der Kuss im Mittelfeld
Um die Stimmung zu steigern kommt jetzt auch vermehrt die Zunge zum Einsatz. Erogene Zonen werden mit Lippen und Zunge berührt, um die Frau zu erregen. Das Tempo steigert sich und die Zungen ringen umeinander. Auch während des Sex kann weiter geküsst werden.
Der Kuss danach
Um den intimen Akt abzurunden, lieben Frauen es, sich noch eine Weile in den Armen zu liegen und zu küssen. Jetzt sind die Sinne besonders sensibel, deshalb sind ruhige Zungenküsse am Schönsten.
